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Ein Tag mit ... Marco Jandke      erschienen by www.brauser24.de  /  am 24.September 2015

Geboren am 21. Januar 1982 in Cottbus hat Marco nach seiner Fachhochschulreife eine Lehre zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel absolviert. Danach war er zweieinhalb Jahre Angestellter im Bestattungsgewerbe. Seit 13 Jahren ist er nun „selbstständig“. Marco sagt von sich selber: „Ich habe vom Fußball absolut keine Ahnung – liebe meine Frau und meinen Sohn über alles und ich begeistere mich für alte Autos und gutes Essen!“ In dem Beruf als Bestatter arbeiten zu können ist für ihn die Verwirklichung eines lang gehegten Traumes. Er wurde nicht in diesen Beruf hineingeboren, sondern hat ihn sich ausgesucht und verrichtet ihn daher (zusammen mit seinem Kollegen und Geschäftspartner Stephan) mit Leidenschaft.

Was machst du morgens als erstes, wenn dein Wecker klingelt? Wie viel Uhr ist es dann?

Mein Wecker klingelt nicht – er küsst mich wach! Mein Sohn ist der beste Wecker der Welt – zwischen 06.30 – 07.00 Uhr ist die Nacht vorbei! Meistens krabbelt er zu mir (uns) ins Bett, dann wird noch für ein paar Minuten gemeinsam gekuschelt und dann heißt es aufstehen, das ist dann meistens so gegen 07.15 Uhr!

Wie lange brauchst du morgens im Bad?

Wenn ich ehrlich bin – da ist von 10 Min. bis zu einer Stunde alles möglich. Eigentlich aber nicht länger als 15-20 Min.

Was isst du am liebsten zum Frühstück? Gemütlich am Tisch oder schnell auf dem Weg?

Wenn ich die Möglichkeit habe, frühstücke ich am liebsten gemütlich am Tisch mit meinen Liebsten. Innerhalb der Woche gestaltet sich das aber recht schwierig – da herrscht dann morgens schon ab und zu ein wenig Hektik. Da reicht es dann nur für eine Schüssel Müsli oder einen Kaffee und dann geht’s auch schon los!

Wann steht die erste Pause an (Uhrzeit) und was gibt’s zum Mittagessen? Isst du allein oder mit Kollegen, Freunden?

Ich esse mit meinem Kollegen zusammen – für die erste Pause haben wir keine wirklich feste Uhrzeit. Wir entscheiden das immer individuell – je nach Arbeitspensum wann, wo und wie wir unsere Pause legen und vor allem was wir dann essen.

Wie viel Zeit am Tag verbringst du im Internet?

Wenn es geht so wenig wie möglich – das Internet entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Zeiträuber! Ich versuche es auf ein erträgliches und gesundes Maß zu reduzieren.

Ein Termin ist ausgefallen: Wie nutzt du die überraschende Stunde freier Zeit?

Ich arbeite „liegen gebliebenes“ ab – Dinge, zu denen ich sonst einfach nicht komme.

Wie viele Nachrichten (SMS, WhatsApp) verschickst du im Schnitt täglich?

Hier ist es ähnlich wie mit dem Internet – ich versuche es auf ein erträgliches Minimum zu reduzieren. Da ich rund um die Uhr im „Einsatz“ bin und mein Handy mehr oder weniger mit mir verheiratet ist, versuche ich die Benutzung (wenn es nichts Geschäftliches ist) auf ein Minimum zu reduzieren.

Fährst du alle Strecken mit dem Auto oder trifft man dich auch mal auf der Straße (wenn ja, wo?)

Ich fahre mit dem Auto, mit dem Fahrrad, ab und zu auch mit dem Longboard. Das ist ganz unterschiedlich. Je nach Tagesform und Wetter entscheide ich spontan, wie ich mich fortbewege. Die Wahrscheinlichkeit mir über den Weg zu laufen ist gar nicht so unwahrscheinlich. Ich habe zwei Läden mit meinem Kollegen Stephan und pendele auch zwischen diesen beiden  Unternehmensstandorten – also von Kassel Wilhelmshöhe bis Bettenhausen trifft man mich eigentlich überall. Natürlich auch an anderen Ecken in Kassel!

Was erledigst du auf jeden Fall noch bevor du ins Bett gehst? Um welche Zeit gehst Du ins Bett?

Das ist ganz unterschiedlich – also die Zeit, zu der ich (wir) ins Bett gehe(n)! Es gibt Tage, an denen bringe ich meinen Sohnemann ins Bett und schlafe dann einfach mit ihm zusammen ein. Meine Frau versucht mich dann zwar manches mal noch zu wecken, oft scheitert sie aber an meiner Beharrlichkeit und der Entscheidung von mir einfach liegen zu bleiben. In der Regel gehe ich (wir) gegen 23.00 Uhr bis 24.00 Uhr ins Bett – es gibt allerdings auch Ausreißer … da kann es dann schon mal 03.00 Uhr und später werden!

Der perfekte Tag endet/beginnt für dich mit…?

Beginnt mit meinem mich „wach küssenden Wecker“ und meiner Frau – und eigentlich endet er auch ebenso! Morgens rundet ein guter Kaffee das Ganze ab – abends ein gemeinsames Abendessen – das ist mir wichtig!

Studio oder Shopping: Wie wichtig sind Sport/Klamotten in deinem Leben?

Sport ist so eine Sache – wenn ich zeitlich bedingt einmal dazu komme, dann sollte er an der frischen Luft stattfinden. Grundsätzlich gefallen mir alle Sportarten die „draußen“ stattfinden. Ich liebe es einfach draußen zu sein. Im Sportstudio komme ich mir eingesperrt vor – das ist für mich mehr Stress als Sport und Entspannung. Bei Klamotten trenne ich streng zwischen beruflich und privat! Beruflich trage ich den ganzen Tag Anzug und Krawatte. Privat liebe ich es legere Kleidung zu tragen – also Lederjacke und Jeans … wobei hierbei zu erwähnen ist, dass auch hier die Tagesform entscheidet. Vom „Gammellook“ bis „elegant“ ist alles drin.

Wo kannst du entspannen wenn dich mal alles nervt?

Auf dem Longboard oder auf dem Bike. Am liebsten jedoch auf dem Wasser (Kite) – da fühle ich mich völlig frei und kann so richtig abschalten!

Welche Rituale/Ticks hast du am Tag?

Rituale: Kaffee ist definitiv ein Ritual! Ich bin leidenschaftlicher Kaffeegenießer – und mache auch sehr guten Kaffee. Meine Frau und viele meiner Freunde können und werden das bestätigen! Ein weiteres Ritual ist die Pflege von meinem Bambus – tägliches gießen und weitere Pflegemaßnahmen (aufzählen sprengt hier den Rahmen) sind ein fester Bestandteil in meinem Leben.
Ticks: Ich suche ständig mein Handyladegerät! Mein Schuhe stehen prinzipiell immer im Weg (sagt meine Frau). Ich verlasse meinen Schreibtisch nie unaufgeräumt – da bin ich pedantisch!

Mit wem würdest du gern deinen Tag für einen Tag tauschen?

Das ist sehr schwer zu beantworten! Eigentlich möchte ich mit niemandem tauschen, ich bin glücklich und zufrieden. Wenn ich allerdings mal dürfte, würde ich gern mit Sir Richard Branson für einen Tag tauschen. Ich finde diesen Mann großartig. Er ist ein Visionär und Spinner – aber Spinner bewegen etwas!

Für was hättest du gerne mehr Zeit am Tag?

Für meine Familie!

Planst du deinen Tag vorab oder lässt du dich treiben?

Ich plane meinen Tag eigentlich immer in enger Absprache mit meiner Frau und auch mit meinem Kollegen! Das ist sehr wichtig, da ich einen „24/7-Beruf“ ausübe und da schon ein paar Dinge geplant sein müssen. Wenn sich die Möglichkeit bietet, sich treiben zu lassen sage ich natürlich auch nicht „Nein“ – allerdings erst nachdem „liegen gebliebenes“ abgearbeitet ist ;-)!

Was hat dich dazu bewogen genau diesen Beruf zu wählen?

Es hört sich vielleicht blöd an, aber wenn ich ehrlich bin, wollte ich das eigentlich schon immer machen – also als „Bestatter“ arbeiten.

Was sind die genauen Aufgaben eines Bestatters?

Als Bestatter ist man eigentlich Ansprechpartner für alles. Man kümmert sich um die Hinterbliebenen und hilft Ihnen in den schwersten Stunden nach dem Ableben eines geliebten Menschen/Angehörigen. Man führt Trauergespräche mit Angehörigen (wahlweise im Ladenlokal oder beim Hausbesuch). Man kümmert sich um die Überführung des Verstorbenen, um die hygienische Versorgung des Verstorbenen, um das Einkleiden des Verstorbenen. Man kümmert sich um alle anfallenden Formalitäten (Papiere, Urkunden, Abmeldungen etc.). Man kümmert sich um die Ausrichtung einer Trauerfeier und vieles mehr … ! Also eigentlich kümmert man sich um alles, was in solch einem Fall geregelt werden muss – oftmals eben auch um die kleinen Dinge im Alltag der betroffenen Menschen.

Kannst du dich an deine erste Begegnung mit dem Tod erinnern?

Ja noch sehr gut!!!

Bekommt man eine andere Sicht auf den Tod, wenn man täglich damit konfrontiert wird?

Das ist schwer zu sagen – einigen wir uns mal auf ein „Jain“! „Ja“ im Bezug darauf, dass man immer professionell mit der jeweiligen Situation umgehen muss – man sieht schon eine Menge Trauer, Leid und Schmerz und man muss den Hinterbliebenen eine Stütze sein und ihnen helfen mit der jeweiligen Situation fertig zu werden. Andererseits „Nein“! Denn trotz der fast täglichen Konfrontation mit dem Tod habe ich weiterhin einen großen Respekt davor – und klar ist, dass es wohl irgendwann auch für mich einmal so weit sein wird zu gehen! Was man sagen kann ist, dass man mehr bzw. intensiver lebt – ich habe gelernt das Leben in bestimmten Momenten mehr zu genießen.

Welcher Ablauf kommt in Gang, wenn du zum Beispiel mitten in der Nacht zu einem Trauerfall gerufen wirst?

Zuallererst klingelt das Telefon – die Angehörigen (manchmal auch die Polizei) teilen mir dann mit, dass sie meine (unsere) Dienstleistungen benötigen. Dann ziehe ich mich an – und fahre an den Ort des Geschehens. Je nachdem was passiert ist (zu Hause verstorben, Unfall,Suizid oder Verbrechen) entscheide ich zusammen mit den Angehörigen welche Schritte als nächstes nötig sind. Das ist sehr unterschiedlich und muss sehr individuell – auf die jeweilige Situation angepasst – entschieden werden. Auf jeden Fall bin ich oder mein Kollege erst einmal vor Ort um einen Überblick über die jeweilige Situation zu bekommen.

Hat sich das Bestattungswesen in den letzten Jahren gewandelt?

Ja, es hat sich sehr gewandelt und es befindet sich auch weiterhin im Wandel.

Was würdest Du jemandem raten, der Bestatter werden möchte?

Zuerst ist es ratsam ein Praktikum bei einem vor Ort ansässigen Bestatter zu machen. Das ist sehr wichtig um sich einen Überblick über die anfallenden Aufgaben eines Bestatters zu machen – nicht wenige meinen, das sie die Anforderungen erfüllen und das „Rüstzeug“ bereits besitzen. Oftmals merken viele dann aber auch recht schnell, dass eben doch etwas mehr wie gedacht dazu gehört diesen Beruf auszuüben.

Der Umgang mit Hinterbliebenen und deren Schicksale ist sicherlich belastend. Nimmt man nach einem Arbeitstag diese Gedanken mit nach Hause?

Man nimmt die Gedanken immer ein Stück weit mit nach Hause. Wichtig ist, was man selbst daraus macht. Wenn es einen selbst zu sehr belastet und nur noch „runter zieht“ dann sollte man sich nach Möglichkeiten umsehen, um entweder damit fertig zu werden (ein Ventil finden) oder den Beruf wechseln. Es ist immer von Fall zu Fall sehr unterschiedlich – wenn es Kinder trifft, ist es trotz aller Professionalität jedoch immer wie ein Schlag mitten ins Gesicht!

Kann man den Umgang mit den Verstorbenen lernen? Gibt es Situationen in denen man sich unwohl fühlt und Berührungsängste hat?

Ja, man kann den Umgang mit Verstorbenen lernen und muss ihn sogar lernen! Wichtig ist hierbei, dass man langsam an die ganze Sache herangeführt wird und nicht ins „kalte Wasser“ geworfen wird! Ich kann mich wie gesagt noch sehr gut an meine „erste Begegnung“ mit dem Tod als Mitarbeiter/Praktikant erinnern – hätte ich nicht von Natur aus ein riesiges Interesse an dem Beruf des Bestatters gehabt, wäre ich wahrscheinlich davon gelaufen! Berührungsängste sollte man auf gar keinen Fall haben, wenn man den Beruf des Bestatters wählt. Man hat täglich mit einer Vielzahl unterschiedlicher Menschen, aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen zu tun. Was für einen selbst „normal“ und „sitthaft“ ist, ist für den einen oder anderen „anstößig“ und wirkt „befremdlich“ – eine gesunde Portion Empathie sollte man also mitbringen!

Gibt es eine ungewöhnliche Bestattung oder Trauerfeier, die du ausgerichtet hast?

Ja da gibt es so einige ungewöhnliche Trauerfeiern, die ich im Laufe der Jahre erlebt habe. Allerdings möchte ich hierzu aus Respekt den Angehörigen gegenüber, keine Details nennen.

Dein Empfinden: kümmern sich die meisten Menschen noch zu Lebzeiten um ein Begräbnis oder wird das eher von den Angehörigen im Nachhinein erledigt?

Leider kümmern sich nur die wenigsten Menschen zu Lebzeiten um das, was unausweichlich auf uns alle zukommt! Nun muss man natürlich dazu sagen, dass die Natur es schon unheimlich gut mit uns gemeint hat und uns davor bewahrt, täglich über das irgendwann eintretende „Ende“ nachzudenken. Allerdings ist es schade, das so viele Menschen nicht einmal einen Gedanken daran verschwenden was dann mit ihnen passieren soll. Schließlich geht es ja auch darum, den Hinterbliebenen ein Stück weit die Entscheidung zu erleichtern – nicht nur finanziell (Thema Vorsorge) sondern auch im Bezug auf die Bestattungsart – also Erd- Feuer- See- Baumbestattung. Ich finde es gehört einfach dazu, sich auch darüber Gedanken zu machen und nicht nur über das neueste Handy – oder ein neues paar „trendige“ Sneaker!

 

Quellenangabe: Artikel erschienen unter www.brauser24.de / by brauser24.de am 24. September 2015

Link zur Homepage:http://www.http://brauser24.de/2015/09/ein-tag-mit-marco-jandke/

Gartenbestattung: Ewige Ruhe im Garten (geschrieben von Frau Verena Lehner / Abendzeitung-München)

Ab sofort darf in Bremen die Asche Verstorbener auf dem Grundstück verstreut werden.


In Bayern ist das noch undenkbar. Die wichtigsten Fragen zur Gartenbestattung:


München - Die Asche vom verstorbenen Opa an seinem Lieblingsplätzchen im heimischen Garten beisetzen – in Bremen ist das seit 1. Januar erlaubt. Das kleinste Bundesland hebt damit als erstes in Deutschland den Friedhofszwang auf. Allerdings darf die Asche der Angehörigen trotzdem nicht willkürlich verstreut werden – die AZ hat sich die neue Regelung angesehen und beantwortet die wichtigsten Fragen:

Was muss im Vorfeld alles beachtet werden?

Wichtig ist: Der Verstorbene muss den Wunsch, dass seine Asche nicht auf einem Friedhof bestattet wird, im Vorfeld schriftlich festgehalten haben. Außerdem muss er in dieser schriftlichen Verfügung einen sogenannten „Verstreuungsort zur Ausbringung“ und eine „Person zur Totenfürsorge“ bestimmt haben. Diese Person ist für die Verstreuung seiner Asche zuständig.

Dürfen die Bremer die Asche ihrer Verstorbenen jetzt einfach überall verstreuen?

Ganz so einfach ist es nicht. Als Ausbringungsort kommen zwar grundsätzlich alle privaten Grundstücke in Betracht. Allerdings müssen dazu einige bürokratische Hürden genommen werden. So muss eine Zustimmungserklärung des Grundstückseigentümers vorgewiesen werden. Außerdem muss an Eidesstatt versichert werden, dass es beim Verstreuen der Asche nicht zu einer unzumutbaren Beeinträchtigung benachbarter Grundstücke kommt. Salopp ausgedrückt: Die Asche vom Opa darf nicht auf dem Gemüsebeet vom Nachbarn landen.

Worauf muss bei der Ausbringung der Asche geachtet werden?

Wer für das Ausstreuen der Asche zuständig ist, darf diese nicht bei starken Windströmungen verstreuen. Auch die direkte Grenze zum Nachbarn ist als ewige Ruhestätte tabu, ebenso der Balkon. Der Regen könnte den Toten – so heißt es in der Bremer Regelung – in für ihn nicht vorgesehene Stockwerke spülen. Für die Einhaltung dieser Punkte muss ebenfalls eine eidesstattliche Versicherung abgegeben werden.

Muss die Asche in den anderen deutschen Bundesländern immer in einer Urne beigesetzt werden?

In Bayern ja. Hier nimmt man es mit dem Friedhofzwang besonders genau. Auch die Bestattung am Fuße eines Baumes ist in Bayern beispielsweise nicht möglich. Lediglich eine Urnenbestattung in extra ausgewiesenen Naturfriedhöfen ist möglich. Einige andere Bundesländer erlauben in ihren Bestattungsgesetzen aber die Ascheverstreuung auf dem Friedhof: Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen.

Was ist, wenn die Asche vom Großvater doch nicht im Garten, sondern in der Urne auf dem Kaminsims landet?

Das ist auch in Bremen nach wie vor ganz klar verboten. Asche im Garten ja, Urne auf dem Kaminsims nein. Der Totenfürsorger hat sich eidesstattlich verpflichtet, die Asche des Verstorbenen an dem vorgesehenen Ort auszubringen. Tut er das nicht, begeht er einen Meineid.

Darf sich ein Bayer jetzt einfach in Bremen bestatten lassen, wenn er nicht auf dem Friedhof landen will?

Nein, das geht nicht. Um „Aschetourismus“ zu vermeiden, darf in Bremen nur beigesetzt werden, wer auch seinen letzten Hauptwohnsitz in der Hansestadt hatte. Anders ist es nicht möglich.

 

Quellenangabe:           Artikel erschienen unter www.abendzeitung-muenchen.de 

                                      Verfasserin Verena Lehner

Link zur Homepage:   http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.neues-bestattungsgesetz-gartenbestattung-ewige-ruhe-im-garten.c3b425b6-6946-42a7-bc77-e59de5504961.html

Ihr Bestatter vor Ort - Grosch & Jandke Bestattungen, jetzt 2 mal in Kassel...

Grosch & Jandke Bestattungen gibt es von nun an zwei mal in Kassel.

Der "Firmenstammsitz" befindet sich im "kasseler Osten" im Ahornweg 2 / 34123 Kassel - der Filialbetrieb wird offiziell am Mittwoch den 17.12.2014 eröffnet und steht dann unseren Kunden als Anlaufstelle in der Wilhelmshöher-Allee 69 / 34121 Kassel zur Verfügung.

Die offiziellen Bürozeiten der Filiale gleichen denen im Hauptsitz der Firma Grosch & Jandke Bestattungen (Mo. - Fr. von 09.00 - 16.30 Uhr) und natürlich "rund um die Uhr - 365 Tage im Jahr - nach Wunsch / Vereinbarung.

Wir sind Partner der BT-Bestattungstreuhand und Partnerunternehmen des Ruheforst-Kaufungen, sowie der Friedwald GmbH ...

Sie erreichen uns "rund um die Uhr" unter den folgenden Rufnummern:
Ahornweg 2    / 34123 Kassel - Tel. 0561 - 316 515-00
Wilh.-Allee 69 / 34121 Kassel - Tel. 0561 - 95 28 33-77
oder auch per Mail unter: info@grosch-jandke-bestattungen.de


Sprechen Sie uns an ...

herzlichst,
Stephan Grosch & Marco Jandke

Muslim in Leichentuch beerdigt auf Kasseler Westfriedhof: Erste Bestattung ohne Sarg

Auf dem Kasseler Westfriedhof ist erstmals ein Leichnam ohne Sarg beerdigt worden. Seit Anfang dieses Jahres ist diese Form der Beisetzung für gestorbene Muslime auf dem Friedhof in Süsterfeld-Helleböhn möglich.

Dafür war in Hessen das Friedhofs- und Bestattungsgesetz geändert worden.

Für die Bestattungsunternehmer Stephan Grosch und Marco Jandke aus dem Stadtteil Forstfeld war dieser Auftrag Neuland. Die beiden Männer weisen aber die Kritik zurück, die es vor der ersten sarglosen Bestattung gegeben hatte. „Es gibt ja Menschen, die in der sarglosen Bestattung eine Minderheitenprivilegierung sehen“, sagt Jandke. Oft genug habe er schon die Meinung gehört, dass solch eine Bestattung für Muslime günstiger sei als zum Beispiel eine Feuer- oder Erdbestattung für Christen. Das sei nicht der Fall, sagen die beiden Bestatter und stimmen damit der Einschätzung von Jürgen Rehs, Chef der Friedhofsverwaltung, zu.

Denn auch für sarglose Bestattungen muss der Transport zum Grab in einem Sarg erfolgen, sagt Jandke. Dafür könne man sicherlich einen günstigen Sarg wählen, ähnlich wie bei Feuerbestattungen, der um die 250 Euro koste. Aber was passiert mit dem Sarg, wenn er nicht mehr benötigt wird? Laut Grosch sei es in der Türkei üblich, dass die Särge an eine Moschee gespendet werden. Dort würden sie dann für den Transport von Leichnamen genutzt, deren Angehörige wenig Geld haben. Eine ähnliche Handhabe könnte er sich auch in Kassel vorstellen. Die beiden Unternehmer können sich aber auch vorstellen, die Leichname in einer Bergungswanne (Transportsarg) zu transportieren. Dafür müsse man aber eine weitere Wanne anschaffen. Miete und Reinigungsgebühren würden in diesem Fall aber anfallen.

Bei sarglosen Bestattungen müssten die Angehörigen zudem für das Leichentuch zahlen. Je nach Größe koste dies zwischen 250 und 300 Euro. Für sarglose Bestattungen berechne die Friedhofsverwaltung allerdings weniger Gebühren, sagt Rehs. Das liege aber nicht am fehlenden Sarg, sondern weil die Kosten für die Sargträger wegfielen. Während bei Bestattungen mit Sarg auf Kasseler Friedhöfen immer sechs Sargträger eingesetzt und bezahlt werden müssen, würden bei sarglosen Bestattungen diese Aufgabe Mitglieder der muslimischen Gemeinde übernehmen. Eine sarglose Bestattung kostet 1215 Euro, eine mit Sarg 1646 Euro.

Bei muslimischen Trauerfeiern sorgen die Angehörigen selbst dafür, dass der Leichnam in das Grab hinabgelassen wird. Ein Angehöriger dreht den Toten in der Gruft anschließend mit dem Gesicht in Richtung Mekka. Dafür lässt sich die Friedhofsverwaltung eine Freistellungserklärung unterschreiben, sagt Rehs. „Wenn im Grab etwas passiert, können wir dafür die Haftung nicht übernehmen.“ Zudem übernimmt die Trauergemeinde auch selbst die Aufgabe, das Grab mit Erde vollständig zu schließen.

 

Quellenangabe:           Artikel erschienen unter www.hna.de am 25.03.2014 / (Ulrike Pflüger-Scherb)

Link zur Homepage:    http://www.hna.de/lokales/kassel/kasseler-westfriedhof-erste-bestattung-ohne-sarg-3434366.html

Sarglose Bestattung: Jetzt möglich, aber bisher nicht genutzt - HNA Bericht vom 16.02.2014

Kassel, Seit Anfang des Jahres ist es auf dem Kasseler Westfriedhof möglich, dass Verstorbene ohne Sarg bestattet werden.


Bislang wurde diese Art der Beisetzung aber noch nicht in Anspruch genommen, sagt Jürgen Rehs, Leiter der Friedhofsverwaltung Kassel.

Die sarglose Bestattung in einem Tuch wird allerdings nur aus religiösen Gründen gestattet und ist daher Muslimen vorbehalten.

Die Kasseler Bestatter, die Friedhofsverwaltung und die Stadt hätten im Laufe des vergangenen Jahres alle Voraussetzungen geschaffen, damit nun auch in Kassel entsprechend dem Willen des hessischen Gesetzgebers diese Form der Bestattung erfolgen könne, sagt Ingo Happel-Emrich, Sprecher der Stadt. Die Bestatter hätten im Dezember Formulare erhalten, mit denen die Hinterbliebenen die sarglose Bestattung beantragen können. Die Verwaltungsgebühr für diese Bestattungs-Form betrage 40 Euro.

Jürgen Rehs geht nicht davon aus, dass sarglose Bestattungen für Muslime unter dem Strich günstiger sind als solche mit Sarg. Denn die Satzung schreibe es vor, dass die Leichname bis zum Grab in einem Sarg transportiert werden muss. „Wir haben keine wiederverwendbaren Särge im Angebot“, sagt Dominik Kracheletz, Vorsitzender des Bestatterverbandes Hessen. Die Angehörigen müssten deshalb einen einfachen Einäscherungssarg zum Transport kaufen. Ob dieser Sarg anschließend genutzt werden könne, um die Beisetzungswünsche der Muslime umzusetzen, müsse noch geklärt werden, sagt Kracheletz. Bei sarglosen Bestattungen ist es üblich, den Leichnam mit Brettern abzudecken, um ihn vor der Erde zu schützen.

Kamil Saygin, Vorsitzender des Ausländerbeirats, freut sich, dass es nun diese alternative Bestattungsform in Kassel gibt. Er geht davon, dass die Zahl der Muslime, die hierzulande bestattet werden wollen, weiter zunimmt.

 

Quellenangabe: Artikel erschienen unter www.hna.de am 16.02.2014 / (Ulrike Pflüger-Scherb)

Link zur Homepage:http://www.hna.de/lokales/kassel/sarglose-bestattung-moeglich-3368249.html

Individuelle Bestattungen & Vorsorge - HNA-Bericht vom 20.11.2013

Das Thema Bestattungsvorsorge ist wichtig. Grundsätzlich.

Aber besonders dann, wenn Menschen eine Vorstellung davon haben, wie ihr letzter irdischer Weg einmal aussehen soll.


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Bestattungstrends, aber auch Veränderungen in der Absicherung von Bestattungskosten haben zudem vieles in den letzten Jahren in Bewegung gebracht.

 

Seit inzwischen neun Jahren ist das Sterbegeld keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherungen mehr. Doch noch immer ist das nicht jedem bekannt. Ungläubige Anfragen dazu an Bestatter oder Krankenkassen sind bis heute keine Seltenheit. Das bedeutet umgekehrt, dass die Kosten einer Bestattung aus privaten Mitteln aufzubringen sind.

 

Je nach gewählter Bestattungsart und abhängig von den eigenen Wünschen geht es hier meist um einen Betrag zwischen 3000 und 8000 Euro. Allein deshalb lohnt sich rechtzeitige Vorsorge. Aber auch deshalb, weil man mit den eigenen Überlegungen und Wünschen im Todesfall die Angehörigen entlastet. Gleichzeitig kann man sicher sein, dass die Bestattung auch wirklich im eigenen Sinn vonstattengeht.

 

Erdbestattung oder Einäscherung? Das war bis vor wenigen Jahren beinahe die einzige Entscheidung, wenn es um die Bestattungsform ging. Naturbestattung an einer Baumwurzel? Was ist eine anonyme Bestattung? Verstreuen auf der Aschwiese? Seebestattung? Mancher wäre überrascht, wie häufig solche Fragen den Bestattern gestellt werden. Die Berichterstattung in den Medien sorgt dafür, dass viele Menschen eine Idee davon haben, was alles möglich ist. Die damit verbundenen Auflagen, Anforderungen oder auch Kosten sind hingegen dagegen viel weniger bekannt. Allerdings empfinden gerade ältere Menschen diese schnellen Veränderungen nicht nur als positiv. Wenn beispielsweise Kinder in der Nähe wohnen, kann es eine große Hilfe sein, gemeinsam einen Bestatterbesuch zu machen und sich alle Formen der Bestattungen erläutern zu lassen.

 

Nur für die Erdbestattung ist keine besondere Verfügung notwendig. Für alle anderen Bestattungsarten ist als Grundlage die „Einwilligung zur Feuerbestattung“ nötig und Voraussetzung. Diese kann zwar auch nach dem Tod von den engsten Angehörigen gegeben werden, kann aber selbstverständlich auch schon zu Lebzeiten verfasst und hinterlegt werden. Der Gedanke, dass es eine solche Einwilligung braucht, stammt wohl noch aus der Zeit, wo die Einäscherung eher die Ausnahme war. Damit wollte man ganz sichergehen, im Sinne des Verstorbenen zu handeln. 

 

Quellenangabe:            Artikel erschienen unter www.hna.de am 20.11.2013 / (Von Thomas Multhaup)

Link zur Homepage:    http://www.hna.de/lokales/kassel/individuelle-bestattungen-warum-rechtzeitige-gespraeche-vorsorge-sinn-machen-3231092.html

Grosch & Jandke Bestattungen / HNA-Sonderseite für Bettenhausen

Im Stadtteil Bettenhausen eröffnete Anfang Oktober ein neues Bestattungsinstitut.

Stephan Grosch und Marco Jandke von Grosch & Jandke Bestattungen im Ahornweg 2 sind ab sofort rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zu erreichen.

„Wir stehen den Menschen in ihren schweren Stunden als seriöser Partner bei allen Dienstleistungen, die mit dem letzten Abschied verbunden sind, zur Seite“, sagen die beiden Inhaber. „Der Tod eines Menschen kommt häufig sehr überraschend und meistens viel zu früh. Dank unserer jahrelangen Erfahrung im Bestattungsgewerbe und unserer hohen Fachkompetenz wissen wir, was im Trauerfall zu tun ist. Wir helfen mit Verständnis und Feingefühl. Dabei entlasten und unterstützen wir die Angehörigen mit Engagement und Überblick und geben ihnen den Raum für ihre Trauer.“

Grosch & Jandke Bestattungen bieten alle Bestattungsformen an. Das Bettenhäuser Bestattungsinstitut regelt alle Formalitäten und organisiert auf Wunsch auch die Trauerfeier. Neben einer kompetenten und pietätvollen Betreuung im Trauerfall bieten die beiden Bestatter auch eine transparente und individuelle Beratung zur Vorsorge an.

 

Link zum Artikel: http://www.hna.de/lokales/kassel/menschen-seite-stehen-seit-oktober-grosch-jandke-bestattungen-3219922.html

Der FriedWald Reinhardswald - ein Märchenwald im Weserbergland

Er gilt als einer der romantischsten deutschen Wälder, ist Heimat des Dornröschenschlosses Sababurg und Ort vieler Legenden, Sagen und Grimm’scher Märchen.


Der Reinhardswald in Reinhardshagen bei Kassel...


Altehrwürdige Baumriesen machen den FriedWald Reinhardswald in Reinhardshagen bei Kassel zu einem Naturerlebnis. Mitten im rund 200 Quadratkilometer großen und damit geschlossensten Waldgebiet Hessens finden Naturliebhaber eindrucksvolle Eichen und wuchtige alte Buchen. Der Reinhardswald ist leicht hügelig, und wurde einst als Eichenpflanzwald mit Huteflächen angelegt.

Beim Betreten des Waldes treffen die Besucher nach nur wenigen Metern auf den Andachtsplatz – ein Ort des Gedenkens mit Sitzmöglichkeiten und einem herausgehobenen Stellplatz für Urnen. Die festen Schotter- und Erdwanderwege, die den FriedWald durchziehen, ermöglichen bequemes Gehen für jedermann. Zahlreiche Bänke an den Waldwegen bieten Gelegenheit zum Ausruhen und Verweilen.

In Kooperation mit FriedWald bietet der WWF (World Wide Fund For Nature) seinen Testamentsspendern die Möglichkeit zu einer Bestattung im FriedWald Reinhardswald. Inmitten des Waldes wurde ein WWF-Pfad errichtet. Auf diesem Pfad befinden sich die WWF-Bäume, die gut sichtbar mit dem berühmten Pandalogo gekennzeichnet sind.

 

Quellenangabe:           Artikel erschienen unter www.friedwald.de

Link zur Homepage:    http://www.friedwald.de/waelder/standorte/reinhardswald/

Wichtige Ansprechpartner für eine Beisetzung "FriedWald-Bestatter" in Ihrer Nähe

Bestatter sind wichtige Ansprechpartner vor Ort für eine Beisetzung im FriedWald. Auf dieser Seite können Sie nach einem Beisetzungsunternehmen in Ihrer Nähe suchen.


Geben Sie hierzu bitte hier Ihren Wohnort bzw. Ihre Postleitzahl ein.

Natürlich können Sie mit mehreren Häusern Kontakt aufnehmen und jenes wählen, bei dem Sie sich am wohlsten fühlen. Sollten Sie einen Bestatter Ihres Vertrauens gefunden haben, der nicht bei uns verzeichnet ist, haben Sie selbstverständlich die freie Wahl. Wir arbeiten mit allen Häusern zusammen; bitte nennen Sie uns in diesem Fall die Anschrift bzw. lassen Sie den Bestatter mit uns Kontakt aufnehmen.


In einem konkreten Trauerfall wenden Sie sich bitte unter Telefon 06155 - 848 400 oder trauerfall@friedwald.de an unsere Trauerfall-Abteilung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen Sie bei allen Einzelheiten rund um FriedWald.

 

Quellenangabe:   Artikel erschienen auf der Homepage der FriedWald GmbH

Bildquelle:            Privat

Link zum Artikel:  http://www.friedwald.de/bestattung/im-trauerfall/bestattersuche/

Krematorium Kassel

Das Gebäude des Krematoriums wurde um die Jahrtausendwende neu gebaut, es ging im Mai 2000 in Betrieb. Die Architektur zählt zu den interessantesten ihrer Art in Deutschland. Dies gilt nicht nur für die preisgekrönte Fassade, sondern auch für die Innenraumgestaltung im sogenannten Ofenvorraum / Abschiedsraum.

Für den Architekten war es eine interessante und anspruchsvolle Aufgabe, den voluminösen Baukörper in das vorhandene Gebäudeensemble einzufügen. Eine weitere Forderung der Friedhofsverwaltung bestand in der unterirdischen Anbindung des neuen Krematoriums an das vorhandene Sarglager im bestehenden Gebäudekomplex.

 

Der Stahlbetonkörper wurde mit einer Glashaut versehen und wirkt dadurch leicht und offen. Durch große Fensteröffnungen in den Wänden und im Dach kommt sehr viel natürliches Licht in das Innere des Gebäudes. Damit wird für die Mitarbeiter und Besucher eine angenehme Atmosphäre geschaffen.

 

Auf die Gestaltung des Ofenvorraumes wurde besonderer Wert gelegt. 
Dieser Raum wurde hell, freundlich und ansprechend gestaltet und ist einer der attraktivsten aller deutschen Krematorien. Hier sind nach Absprache mit den Mitarbeitern persönliche, individuelle und würdevolle Abschiednahmen am Sarg möglich, auf Wunsch auch mit musikalischer Untermalung.

 

Quellenangabe:     KF Krematorium und Friedhofsgärtnerei GmbH Tannenhecker Weg 6, 34127 Kassel

Bildquelle:              KF Krematorium und Friedhofsgärtnerei GmbH Tannenhecker Weg 6, 34127 Kassel

Link zum Artikel:    http://www.krematorium-kassel.de/gebaeude.htm

Sarglose Bestattung bald auch in Kassel?

 

Mit der am 1. März in Kraft getretenen Änderung des Friedhofs- und Bestattungsgesetzes wurde die Möglichkeit geschaffen, aus religiösen Gründen eine Bestattung ohne Sarg zuzulassen.

 

 

Bei der klassischen muslimischen Bestattung wird die Leiche nur in ein weißes Tuch gehüllt und der Erde übergeben. Ein Sarg ist nicht vorgesehen.

Neben organisatorischen und formalrechtlichen Anforderungen seien es insbesondere die praktischen Abläufe einer sarglosen Beisetzung und Trauerfeier, die geklärt werden müssen. Deshalb sollen nun Vertreter der Glaubensgemeinschaften angehört und um fachliche Unterstützung gebeten werden. In der zweiten Jahreshälfte soll dann die Kasseler Friedhofssatzung entsprechend geändert werden.

Da die Stadtverwaltung nicht vorab über Gesetzesänderungen informiert werde, konnte mit der Arbeit an der Umsetzung des gesetzlichen Anspruchs auf sarglose Bestattung erst nach Inkrafttreten der Änderung des Friedhofs- und Bestattungsgesetzes begonnen werden.

 

Quellenangabe:   Artikel erschienen in der HNA am 28.04.2013

Bildquelle:            Friedhofsverwaltung Kassel / Westfriedhof

Link zum Artikel:  http://www.hna.de/lokales/kassel/sarglose-bestattung-2014-moeglich-2877111.html